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Die folgende Liste zeigt alle Projektreferenzen zum Stichwort Eclipse.

METUS

Technologie:Eclipse RCP, EMF, CDO, RCPForms, Groovy, SWT Bot
Dauer:4 Monate in 2009

METUS ist ein Produkt der ID-Consult GmbH und wird für die Modellierung und Visualisierung modularer Produktarchitekturen eingesetzt. Es wird sowohl als eigenständige RCP Anwendung ausgeliefert als auch als Eclipse Plugin und ist insbesondere mit Siemens Teamcenter integrierbar.

Tätigkeiten:
  • allgemeine Weiterentwicklung des EMF Modells und der Oberfläche
  • Automatisierung der Build- und Testabläufe
  • Abdeckung der Funktionalität mit Unittests und GUI Tests
  • Entwurf eines Prototyps für Mehrbenutzerfähigkeit mit Hilfe von EMF CDO
  • Integration von Groovy für Scripting

Cockpit Designer

Technologie:Eclipse RCP, OSGi, SWT, JFace, Eclipse Forms, Modellierung mit EMF, GEF, Abbot, Test Coverage, Cruise Control, Pluginbuilder, PDE
Dauer:7 Monate in 2008

Die Tonbeller AG entwickelt mit Siron ECD einen Designer für Kennzahlencockpits. Er besteht aus zwei Teilen: Mit einer Eclipse RCP Anwendung werden Cockpits erstellt, die dann mit einer Laufzeitkomponente im Web zur Verfügung gestellt werden. Dabei setzt die Laufzeitkomponente auf serverseitiges OSGi, um Code mit der RCP Anwendung teilen zu können.

Tätigkeiten:
  • Entwicklung verschiedener Komponenten wie Editoren und Wizards
  • Beratung der Entwickler bezüglich RCP Entwicklung und GUI Tests mit Abbot
  • Einführung eines Ticketsystems (Trac)
  • Buildautomatisierung aufsetzend auf dem Pluginbuilder
  • Entwicklung eines Cockpits um die Kennzahlen der Testabdeckung darzustellen

Marktdatenbank

Technologie:kdb+, Q, Eclipse, EMF, Teneo, FIT
Dauer:9 Monate in 2007/2008

Der Kunde setzt eine Marktdatenbank mit kdb+ Technologie auf. Die Rohdaten werden durch Plausibilitätsprüfungen und Ausreisserbestimmung verfeinert. Darüber hinaus werden weitergehende Berechnungen angestellt, unter anderem Zinskurven und Volaflächen.

Tätigkeiten:
  • Entwicklung von Komponenten mit der Abfragesprache Q
  • Erweiterung des FIT (Framework for Integration Tests) Frameworks für Q
  • Aufsetzen einer Infrastruktur für automatischen Build und Test von Java und Q Komponenten
  • Entwicklung eines Modells basierend auf EMF

QKDT

Technologie:Eclipse, DLTK
Dauer:Seit Dezember 2007

Die Q und K Development Tools sind ein Werkzeug für die Entwicklung von Q Skripten mit Eclipse. Sie bauen auf dem DLTK (Dynamic Language Toolkit) auf. Das Projekt ist noch in einer frühen Phase, es kann aber schon produktiv genutzt werden.

Tätigkeiten:
  • Implementierung eines ANTLR Parser für eine Q Untermenge
  • Entwicklung von Sprachunterstützung für Q (Launch configurations, Editor, Code Evaluierung, Result Viewer)

Eclipse Beratung

Technologie:Eclipse PDE Build, Eclipse WST, CDT
Dauer:3 Wochen in 2007

Der Kunde erweitert die C Development Tools (CDT) und die Web Standard Tools (WST) für ein auf eigene Werkzeuge zugeschnittenes Tooling.

Tätigkeiten:
  • Umstrukturierung der Plug-ins für einen reibungslosen automatischen Build
  • Aufsetzen des Builds mit Hilfe des Pluginbuilders
  • Entwicklung eines Prototypen auf Basis des WebService Explorers (Teil der Web Standard Tools)

Pluginbuilder

Technologie:Eclipse PDE, ANT, Ruby on Rails
Dauer:Seit Anfang 2007

Der Pluginbuilder vereinfacht die Build- und Testautomatisierung von Eclipse plugins. Innerhalb von Eclipse hilft er bei der Erstellung von Build Konfigurationen, die dann zur regelmäßigen Ausführung auf den Pluginbuilder Server übertragen werden können. Nach einem Artikel zum Thema Build von Eclipse Applikationen habe ich das Projekt Anfang 2007 initiiert. Erfreulicherweise sind inzwischen auch Beiträge von anderen Entwicklern geleistet worden, insbesondere im Bereich Testen und Testabdeckung.

Tätigkeiten:
  • Erstellung des Editors, Generierung von Konfigurationsdateien und ANT Skripten
  • Konzeption und Implementierung der serverseitigen Build Infrastruktur basierend auf Ruby und Ruby on Rails

Eclipse basierte IDE

Technologie:Eclipse: Platform (including RCP), SWT, JFace, EMF, JDT, LTK, WTP, PDE; CruiseControl, JUnit, Cobertura, Mibble, SNMP
Dauer:9 Monate 2006/2007

Es wird eine auf Eclipse basierende IDE entwickelt. Ein wichtiger Bereich ist die Unterstützung für die Entwicklung von NetBeans Rich Clients. Ein anderer Bereich ist die Konfiguration serverseitiger Java Applikationen mittels EMF Modellen.

Tätigkeiten:
  • Erweiterung des JDT (Java Development Tools) um NetBeans Modulentwicklung zu unterstützen, dies umfaßt neue Project Natures, Wizards, Editoren, Marker, Launch Configuration, Preference Pages und Refactoring support
  • Entwicklung von Editoren auf Basis von EMF Metamodellen
  • Integration von Mibble um MIB (Management Information Base) Dateien zu lesen, implementierung eines MIB Browser und EMF basierten Editors mit gegenseitiger Verlinkung
  • Aufsetzen des PDE (Plug-in Development Environmennt) Builds mit Testautomatisierung und Code Coverage, CruiseControl

Java SmartClient

Technologie:Maven, ANT, Eclipse EMF, Eclipse GMF (Prototype)
Dauer:6 Monate in 2006

Der Kunde stellt seinen Vertretern einen Java Smart Client zur Verfügung, mit dem diese u.a. Verträge und Kundendaten verwalten können. Die Entwicklung erfolgt mit Eclipse, wöchentliche Integrationsbuilds werden mit Maven durchgeführt.

Tätigkeiten:
  • Weiterentwicklung der Maven Buildumgebung
  • Deploymentautomatisierung mit ANT, Eclipse EMF und GMF (Prototyp)

Ruby Development Tools für Eclipse

Technologie:Eclipse, SWT, Java, Ruby, XML, ANT, CruiseControl
Dauer:2002 - 2007

Die Ruby development tools (RDT) sind ein Eclipse Plug-in für die Programmiersprache Ruby. In dieses Projekt hat mich die Anbindung des Ruby Debuggers geführt. Mittlerweile ist dieser Teil in das debug-commons Projekt ausgelagert und wird von NetBeans und Eclipse gemeinsam benutzt. Seit der Übernahme der Weiterentwicklung durch Aptana bin ich nicht mehr im Projekt aktiv.

Tätigkeiten:
  • Anbindung des Ruby-Debuggers an die Eclipse Debug Plattform
  • Aufsetzen eines Continuous Builds
  • Entwurf und Weiterentwicklung diverser Teile der RDT wie Code Formatter, Launch Configurations und Ruby Search